Herzlich digital – Die Erfolgsformel für Deine Gastronomie 🙌
Shownotes
„Wenn wir durch digitale Tools Zeit sparen, müssen wir diese für den Gast nutzen. Ziel der Digitalisierung ist kein Personalabbau, sondern eine Performance-Steigerung, die dem Gast einen echten Mehrwert bringt. Dann gewinnen alle.“ Max Becker, FBB Gastro Company, Hamburg
Wie kann zeitgemäße Gastronomie heute aussehen? Digital, schnell UND herzlich. Ellis Osabutey und Max Becker (FBB Gastro Company, Hamburg) erklären im Finale unserer Podcast-Staffel, warum Automatisierung und Digitalisierung für sie wichtige Bausteine für einen erfolgreichen Betrieb sind. Und wie sie mithilfe von Technik noch mehr Raum für echte Gastfreundschaft schaffen.
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00:00:00: Diese kleinen Vehikel, also jedes Mal wenn du eine Arbeit halt irgendwie hast die du jede Woche immer wieder dasselbe irgendwie machst.
00:00:06: Aber sich zu fragen kann man das nicht automatisieren?
00:00:09: Es ist genau wie eine Schließanlage.
00:00:11: Früher sind wir doch mit solchen Schlüssebunden rumgelaufen.
00:00:13: Das heißt eine Schliessanlage ist ein Schlüssel.
00:00:15: Das ist das selbe Beispiel.
00:00:16: Also im Endeffekt dafür sorgen bau dir in der Schließ Anlage halt eigentlich für dein Unternehmen und versuch Sachen halt einfach zu lösen damit du einfach nicht jeden Tag dass du die selben Pane hast, dich mit derselben Sachen zu beschäftigen.
00:00:29: Es ist halt schwierig herzlich willkommen zu sagen, wenn ich dabei auf den Bildschirm schaue und definitiv... Ja!
00:00:34: Und es ist einfach auch unfreundlich für das höchste Alltag von da.
00:00:37: Aber passiert wirklich häufig.
00:00:38: also und ich mache den Leuten noch keinen Vorwurf ne?
00:00:40: Das ist aber etwas was wir in diesem Zuge der Digitalisierung nicht vergessen dürfen, weil halt einfach gastlicht so sein.
00:00:49: und wie gesagt, ich glaube, ... mit dem anderen halt einfach auch super funktioniert.
00:00:54: Man muss es halt noch richtig spülen, man muss es richtig denken... ...man muss die Prozesse halt irgendwie anpassen und... ...auch diese, ob sie jetzt bezahlvorgänge sind,... ...es ist einfach wir haben ja mehr Zeit denn für einen Gast?
00:01:08: Und die dann aber auch wirklich halt irgendwie zu nutzen und zu sagen hey ich helfe den jetzt in die Jacke rein weil ich habe die Zeit oder ich... ...mach nochmal irgendwie eine Verzierung mehr auf den Teller.
00:01:21: ich Zeit gespart habe.
00:01:23: Also diese Zeit dann auch gut zu nutzen, dass am Ende die Digitalisierung dann am Ende auch dafür bringt das der Gast auch richtig mehr Wert hat weil denn gewinnen alle und ich glaube das ist wie gesagt nicht Personal abbauen sondern ganz im Gegenteil ist einfach Performance steiger.
00:01:38: Ja absolut!
00:01:51: Und ein Spritzer Zitrone.
00:01:52: heute ihr Lieben haben wir was ganz ganz ganz besonderes für euch.
00:01:57: Nicht nur ist es Staffelende dieses Mal, deswegen mussten wir uns ja auch richtig was einfallen lassen.
00:02:02: Sondern wir haben auch einen Spezialgast dabei!
00:02:06: Wenn ihr etwas lernen wollt, etwas hören wollt, Erfahrungen mitbekommen wollt von jemanden der aus der Sterne Gastronomie kommen, wo er mal irgendwann in grauer Vorzeit gelernt hat... Inzwischen aber über vierzehn Jahre Betriebsleitung und jetzt sechzehn Betriebe zu führen, zu koordinieren und zu organisieren.
00:02:29: All die Erfahrungen heute mit in unserem Podcast gebracht hat dann seid ihr genau richtig bei uns heute.
00:02:35: Freut euch drauf!
00:02:36: Herzlich Willkommen Max Becker!
00:02:39: Und Hi!
00:02:40: Vielen Dank dir alle!
00:02:41: Sehr gerne
00:02:41: Hallo!
00:02:43: Max.
00:02:43: unser Thema Heute ist es eine Antwort auf die Frage zu finden wie ist das möglich?
00:02:49: Ein Gastgeber, ein nahrbarer Gastgeger zu bleiben.
00:02:53: Und trotzdem Digitalisierung, Automatisierung und all das was des Jahr year twenty-sixundzwanzig an Neuerungen, egal ob es KI ist, Bildschirme ist oder sonstige Formen von Digitalisierung mitzuintegrieren und das beides gleichzeitig umzusetzen.
00:03:10: Max, was macht eure Betriebe aus?
00:03:13: Was würdest du sagen?
00:03:14: Alle extrem unterschiedlich!
00:03:16: Wir machen keine Systemgastronomie Wir machen das wirklich, wir gucken uns die Standorte an, entwickeln Konzepte.
00:03:22: Manchmal werfen wir Konzepten halt irgendwie um wenn wir merken es funktioniert gar nicht und bauen wieder komplett um.
00:03:27: ja wir lieben's einfach uns rein zu denken und rein zu fuchsen.
00:03:30: ich mache das mit meinen beiden Brüdern.
00:03:32: wir sind zu dritt Und natürlich mit ganz vielen tollen Partnern.
00:03:38: also weil wir natürlich nicht überall selber vor Ort sein können haben dann einfach wir sind eher in der Gesellschaft auch manchmal bei unseren Hauptbetrieben natürlich anders als in der Geschäftsführung Und es lebt von Austausch und von Learnings, also in jedem Bereich.
00:03:53: Wir sind das zwar eigentlich nie unser Hauptthema aber dennoch neugierig.
00:03:56: wie ist es mit Familie zu arbeiten?
00:03:57: Ich habe ja eine ähnliche Situation nicht mit Brüdern sondern mit Partnerinnen.
00:04:02: Herausfordernd!
00:04:03: Aber ich glaube was cool ist in meiner Konstellation ist wir sind alles super unterschiedlich.
00:04:08: Also wir haben alle unsere Kernthemen Und wir tragen die Fehler des anderen mit einer gewissen Akzeptanz.
00:04:19: Ich finde es auch ganz natürlich, dass wir alle Fehler machen und daraus lernen.
00:04:23: Wenn man daraus wächst oder lernt ist das eine produktive Geschichte.
00:04:27: Bist du Jüngster ältester?
00:04:29: Oder in der Mitte?
00:04:32: Hat das eine Weile gedauert, dass du aus der beruflichen Perspektive so hinbekommen habt.
00:04:38: Dass ihr Job ist Job, Familie ist Familie und da einigermaßen harmonisch ablieft oder abläuft?
00:04:46: Ich glaube es ist ein stetiger Prozess um das jetzt zu erfordern.
00:04:51: Aber wenn du selbstständig bist gehört das natürlich.
00:04:55: dann gibt's dieses diese zwei Leben nicht.
00:04:57: Du hast immer nur dieses eine Leben.
00:04:59: Aber es ist cool.
00:05:00: Ich mach das, was ich mache mit Leidenschaft und es bringt halt irgendwie Spaß.
00:05:04: Wir haben ein Riesencooles Team, wir haben coole Leute die im Team sind von denen wir auch viel lernen.
00:05:08: also... Es bringt Spaß!
00:05:10: Also kann mich Glück geschätzen, bin ich.
00:05:15: Ihr habt ja, wenn du das Team ansprichst, ihr habt ein bisschen über drehundert Mitarbeiter.
00:05:18: Da sind irgendwie dreihundvierzig, drehundfünfzig so was hin.
00:05:21: Viele aushilfen halt ne?
00:05:22: Das macht der Job hat irgendwie mit sich.
00:05:24: aber wenn man alle zusammenrechnen kann auf solche Zahlen.
00:05:26: Was für echt verrückt ist.
00:05:27: also... Für diejenigen
00:05:28: jetzt nicht aus Hamburg oder aus Norddeutschland da sind und uns zuhören, was würdest du sagen is euer Aushängeschild oder euer bekanntestes Konzept oder bekanntester Betrieb?
00:05:38: Ich glaube aktuell der Nuro-Club in Hamburg.
00:05:40: Also das ist so nachtklugmäßig.
00:05:44: Der ist schon ziemlich, ziemlich berühmt und jetzt schon ein bisschen länger anstatt.
00:05:48: Wir haben auch früher die China-Lounge betrieben, dass es vielleicht anderen Leuten noch einen Begriff... Also wir waren immer sehr in diesem Clubbereich, hat irgendwie tätig machen.
00:05:56: aber mittlerweile halt Cafés, Bar, Bistro, Imbiss ganz neu.
00:06:03: Uns wird schnell langweilig glaube ich.
00:06:05: Da irgendwie ein Eischpap auf dem Kitz ist noch dabei oder?
00:06:09: Und ein bisschen was auf Sylt.
00:06:13: Also, das ist eine bunte Mischung und das Schöne an der Bund-Mischung ist, dass wir dadurch Insights und Erfahrungen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Gastronomie uns heute anschauen können.
00:06:25: Was siehst du?
00:06:26: Eine besondere Herausforderung oder eine große Herausforderung in dem Vergleich zu wie es vor zehn, zwölf, fünfzehn Jahren war?
00:06:36: Unbedingt!
00:06:37: Ich glaube wirklich ein ganz gravierenden Punkt gerade erreicht haben in Ergastro.
00:06:44: Zahlen sind sehr rückläufig, wir haben weniger Gäste die auch weniger zahlen.
00:06:51: Es ist so eine Doppel-Doppelflanke, die uns gerade da Gastronomen alle erwischt.
00:06:56: aber ich sehe das persönlich als Herausforderung.
00:06:59: also wie viele Dinge einfach wenn wir Probleme haben.
00:07:03: man muss jetzt seine Hausaufgaben machen.
00:07:04: Ich arbeite auch so viel wie noch nie Also muss ich ehrlich sagen einen natürlich auch rum und man fängt immer wieder an neuen Konzepten zu arbeiten.
00:07:14: Und freut sich denn, wenn gewisse Maßnahmen einfach auch einen gewissen Effekt halt irgendwie haben.
00:07:20: Da sind wir wieder bei einem Thema.
00:07:21: Das ist auch so ein Vehikel was wir gerade nutzen und das ausbauen weil wir da einfach merken Digitalisierung in vielen Bereichen hilft uns also einfach die Produktivität zu steigern und halt mehr Umsatz zu machen.
00:07:34: Für viele ist tatsächlich, wenn wir über Digitalisierung sprechen, die häufig bei uns in der Branche abgeschlossen, indem der Betrieb eine Webseite hat und sagt das ist unsere Digitalisierung.
00:07:45: Was bedeutet denn Digitalisierung für dich bzw.
00:07:48: für euch?
00:07:51: Prozessoptimierung also im klassischen Sinne.
00:07:54: Also wenn wir wirklich halt irgendwie merken, wir haben mal einen Prozess, der halt länger halt irgendwie dauert und der funktioniert vor allem, es muss ein funktionierender Prozess sein Denn versuchen wir den digitalisierenden schneller und effektienter zu machen.
00:08:07: Das fängt mit dem Steuerberater an, also die Umsätze rüberzuschieben oder Stundenabrechnung digital zu erfassen.
00:08:15: Das haben wir auch noch nicht in allen Betrieben umgesetzt.
00:08:18: aber das ist ein Fokus, den wir einfach haben weil wir sagen kriegt es direkt die Lohnbuchhaltung, die Abrechnungen gehen direkt raus.
00:08:24: Das sind ja alles Sachen, das sind ja Stunden über Aber-Stunden wo uns Digitalisierung erst mal Kosten spart und gleichzeitig auch uns ein bisschen befreit.
00:08:34: Und wir haben ein bisschen mehr Kapazitäten für andere Dinge.
00:08:37: Lass uns dazu doch mal zwei ganz konkrete Sachen anschauen, vielleicht einen aus dem administrativen oder einem aus dem operativen Bereich.
00:08:44: Administrativ, du hast gerade den Steuerberater angesprochen.
00:08:48: Wie ist das bei euch?
00:08:49: Von Bestellung über Anlieferungen, Lieferschein, Rechnung kommt rein.
00:08:54: Für die Lieferung kontrolliert habe ich jetzt noch überschlagen und dann Rechnungen kommen rein wird gezahlt muss in irgendeiner Form beim Steuerbarater landen und verarbeitet werden.
00:09:05: wie ist der Ablauf?
00:09:06: bei euch funktioniert es
00:09:09: Super unterschiedlich, weil wir ja schon super unterschiedliche Betriebe haben und auch unterschiedliche Rollen.
00:09:13: Wir konnten es das nicht so aussuchen dass wir sagen ah in dem Laden hast du die und die musst ihr immer mit dem Personal arbeiten was du vor Ort hast.
00:09:20: gerade wenn du jetzt auf der Insel wie Sylt bist oder so läuft es... Du hast deine Person die das hat irgendwie managet und die koordiniert das dann auch.
00:09:30: Und wenn sich auch immer so Digitalisierung hat Du zwingst den Leuten das nicht auf, sondern du zeigst den Leute eigentlich die positiven Aspekte und dann nimmst du sie halt mit.
00:09:40: Aber vom Ablauf selber es gibt halt den einen Betrieb wo die Schnittstelle automatisiert zum steuerberater laufen.
00:09:50: was gibt aber auch die stelle wo halt noch mal jemand rüber guckt hat das alles gepasst ist jede veranstaltung hat irgendwie drin gab es irgendwelche unregelmäßigkeiten irgendwelcher offline zahlung.
00:10:01: Wo sich noch keiner drum gekümmert hat und so na die ja recht richtig zu verbuchen weil sowas gibt's auch.
00:10:05: also bei technik ist nicht unfählbar.
00:10:09: Aber wie gesagt das kommt selten vor.
00:10:11: ne, aber es gibt zum glück auf leute brauchen sie im team die da sehr sehr mini Zürs hat wirklich drauf achten und auch viel aufdecken, aber ich würde sagen das ist immer Optimierungsbedarf.
00:10:22: Immer!
00:10:22: Also es gibt nicht ein so einen Muster wo wir sagen, ja?
00:10:25: Aber Lieferanten zum Beispiel jetzt auch die Großen haben ja die Schnittstellen mittlerweile und schieben das auch schon alles mit durch.
00:10:33: und dass wir machen, machen wir viel mit Automatisierung im E-Mail Bereich, dass die Sachen dann direkt weiter geleitet werden an jeweiligen Departements.
00:10:41: weil Ja, man guckt noch rüber aber es ist eher so der Ablauf.
00:10:45: Ich sag was wenn eine unregelmäßigkeit war und dann wird das eigentlich standortmäßig weiter bearbeitet.
00:10:52: Hast du einen Wunsch-Szenario?
00:10:53: Also hast du vielleicht nicht so ein Betrieb?
00:10:55: wo sagt ihr da sind wir schon relativ nah dran an dem wie so dein Wunscht, dein Traum-Scenario aussieht?
00:11:01: Ist ja krass, was in den letzten zwei drei Jahren passiert ist.
00:11:04: also ich glaube auch durch Programmierungsebenen... also auch einfacher geworden ist, Software zu implementieren und zu produzieren.
00:11:15: Ich will jetzt keine Werbung machen aber es gibt einzelne Systeme die Buchhaltung, Warnwirtschaft, Eingangsrechnungen... Nur nicht Ausgangsrechnung, das werden wir cool finden.
00:11:30: So ein bisschen zusammenfeiraten und auch Zahlenauswertungen.
00:11:35: Das ist was, worauf ich richtig Lust habe.
00:11:37: Wo... Ich glaube uns das alles richtig viel Arbeit sparen wird.
00:11:41: Du
00:11:41: kannst ruhig Werbung machen?
00:11:42: Kannst du ruhig sagen wie es ist.
00:11:43: wir Zweifel müssen die uns noch bezahlen!
00:11:46: Ja genau ja.
00:11:47: das ist ein Intrigerationspartner von Gastronovie sogar.
00:11:49: Das ist halt mein Business.
00:11:51: Die haben nochmal dieses Thema Ausgangsrechnung.
00:11:53: Denken die noch nicht ab aber dann wäre's für mich wirklich eine coole komplett Lösung.
00:11:58: Wir sind aber noch nicht so weit, dass wir das überhaupt mal getestet haben.
00:12:00: Aber die Grundidee finde ich total spannend.
00:12:05: Einfach Personaldaten anhand von Wetter-Daten auch miteinander vergleichen kannst du kannst.
00:12:10: Wir arbeiten ja viel mit den Zahlen aus Gastronomie raus und tun da Ableitung her machen.
00:12:18: Und da würde es wirklich irgendwie... noch so ein zusätzliches Tool, weil es nochmal anders aufarbeitet und vor allem die Prozesse.
00:12:25: Die Lieferanten, die Eingangstrechnung, die Lieferscheine alles automatisiert und das können sie.
00:12:31: Ist aber ein Riesenthema wie SAP.
00:12:33: auch wenn du sowas irgendwie einbauen willst.
00:12:35: Du brauchst die Kapazitäten, du brauchst Zeit und dein Unternehmen muss auch soweit sein.
00:12:39: von der Rezipkultur also wenn man überlegt sowas zu machen musst du eigentlich erstmal an der Basis arbeiten erst mal das Fundament aufbauen.
00:12:48: Ich bin ein großer Freund, zumindest mal anzufangen.
00:12:51: Die allermeisten sagen ja dann habe ich aber noch nicht die hundertprozent-Lösung sehr egal und fange halt mit der dreißig Prozentlösung an und arbeite dich dann vorwärts.
00:12:59: Ansonsten wir machen das gar nicht bewusst wie viel Zeit es frisst dann irgendeinen Beleg noch zu kontrollieren oder noch zu besorgen.
00:13:05: Wir bei uns haben's So gelöst, dass wir – das ist schon eine ganze Weile so – alle Lieferanten angeschrieben haben.
00:13:11: Wir sagen ja, wir wollen zukünftig auch mit euch arbeiten.
00:13:14: Geht allerdings nur wenn wir alles was wir von euch bekommen per Mail bekommen und auch nur an einer einzigen E-Mail Adresse.
00:13:20: Da haben wir eine Weiterleitung drin die dann automatisch in unser Buchhaltungsprogramm, also vorbereitender Buchhaltungprogramm reinläuft.
00:13:28: Und dann hat unser Steuerberater einen Zugang sowohl zu dem Programm als auch zu, wir nutzen ja auch Gastronomie zu Gastronomie, der hat den Steuerberater Zugang zieht sich die Daten daraus gleich das ab und da haben wir tatsächlich wie du es vorhin gesagt hast außer mal eine kontrollierende Funktion.
00:13:46: Haben wieder keine Aufgabe kriegen dann die Auswertung.
00:13:51: Das ist das Optimum.
00:13:53: Das würde ich mir am liebsten auch für alle Läden bei uns wünschen, aber wir sind noch nicht perfekt.
00:13:58: Trotz dessen, dass wir jetzt so viele Läde haben oder so... Aber es ist halt einfach ein Prozess in dem wir alle gerade so ein bisschen stecken.
00:14:04: Ja und für diejenigen, die vielleicht noch gar nichts zugemacht haben, fangt vielleicht an damit, dass Lieverscheinung und Rechnungen per Mail kommen und nicht per Post?
00:14:12: Die Einzigen, die da nicht mitmachen ist Finanzamt- und Krankenversicherer?
00:14:18: Die möchten am liebsten noch Faxe schicken.
00:14:20: Ja,
00:14:21: das habe ich witzigerweise jetzt auch vor der Woche irgendwie mitgekriegt.
00:14:24: Also dass es überhaupt Faxel gibt ist halt verrückt.
00:14:27: Aber gut!
00:14:28: Auch das wird sich irgendwann hoffentlich irgendwann ändern und dann hast du schon mindestens mal einen Start, mit dem man beginnen kann und das spart dir unglaublich viel Zeit also sowohl deine eigene als auch in Personalstunden.
00:14:43: Das wäre so ein administratives Beispiel.
00:14:45: Lassen Sie vielleicht mal uns ein operatives anschauen, wie wir da es hinbekommen dass wir weiter Gastgeber sind und auch gastfreundlich sind und dennoch schauen das wir die Prozesse vor Ort so schlank und in dem Fall dann digital halten, dass wir effizienter arbeiten können.
00:15:08: Habt ihr, macht ihr was Besonderes?
00:15:10: Habt Ihr, arbeitet ihr mit Küchenmonitoren?
00:15:12: oder wie macht ihr es?
00:15:15: Also ich fing mit Küchemonitoren an.
00:15:17: Selbst im Clubbereich jetzt weil's einfach vom Handling und von der Zeit ersparen total Hammer ist.
00:15:24: also wir gehen jetzt auf.
00:15:25: sie kommt bin ja auch gelehrter Hotelkaufmann Merkt, dass man so ein altes Strukturen halt auch wieder zurückkommt.
00:15:35: Also der klassische Kommideron, der hat irgendwie die Sachen nur ranbringt und die Kanerin, die wirklich am Tisch bleibt mit ihrem Orderman hier die Bestellung auflebt in der Küche erstands auf dem Monitor, die bereitens vor Feuer weg getroffen und zack bohme jetzt raus.
00:15:50: Und man merkt auf einmal, oh krass das hat für zwanzig Minuten gedauert!
00:15:54: Jetzt ist die Flasche innerhalb von zehn Minuten raus.
00:15:57: Also das geht richtig zack, zack und Zeit ist Geld.
00:16:00: Und im Endeffekt auch es bringt auch allen mehr Spaß.
00:16:04: Diese Automatisierung da war Hammer!
00:16:07: Jetzt machen wir SOT Terminals, also Self Order Terminals.
00:16:10: Da sind wir jetzt gerade dran.
00:16:14: Richtig coole, weil wir so einen Pizzageragen Truck haben wo die Leute selber ihre Pizza bestellen können Und dadurch schaffen wir so viel mehr Produktivität am Abend.
00:16:25: Er kriegt die Sachen auf dem Monitor und kann richtig, also da hat wirklich mehr Kapazitäten am Abend weggemacht zu machen.
00:16:32: Und ja, QR-Code bestellen ist das selber!
00:16:34: Also es nimmt im Endeffekt den Weg des Scanners halt irgendwie ab... ...und die Leute bekommen halt schneller ihre Sachen.
00:16:43: Ich habe vor ich weiß nicht zwei oder drei Wochen oder vielleicht auch schon noch länger her hab' ich ein Video gemacht indem ich die Aussage getätigt habe, tatsächlich ist ein Gast für ungefähr zwanzig Minuten profitabel.
00:16:54: Das gab eine Menge... wie soll ich das nennen?
00:16:58: Nicht ganz so freundlicher Nachrichten!
00:17:02: Meine Aussage war nicht, dass wir den Gast wie einen zwanzig Minuten Cash-Corp sehen.
00:17:08: Sondern das.
00:17:09: unser Job ist dafür zu sorgen, dass die Wartezeiten kürzer werden.
00:17:13: Die Gäste merken es nicht als Wartezzeit wenn sie auf den Apparativ warten, auf die Vorspeisen warten weil die sitzen ja da und unterhalten sich und haben hoffentlich eine gute Zeit.
00:17:23: Wenn wir jetzt aber schaffen den Zeitraum zwischen Bestellung und Bestellungen ist am Tisch zu verkürzen dann Der Gast hat mehr Spaß, der Betreiber oder die Betreberin hat mehr Spass.
00:17:36: Was einfach effektienter und schneller läuft.
00:17:39: Und am Ende des Tages ist es auch so dass na wie viel Zeit verbringst du denn mit Essen wenn du etwas zu essen bist?
00:17:44: Also tatsächlich mit dem Essen des Gerichts!
00:17:47: Wieviel Zeit brauchst du wenn du anderthalb Stunden da bist?
00:17:49: Jetzt zwanzig Minuten war schon relativ hoch.
00:17:52: Wirklich
00:17:53: gesagt man definiert immer einen ganzen Abend aber den Anteil wirklich damit verbunden.
00:17:58: das ist wirklich sehr kurz
00:18:00: Und das dann ist unser Job dafür zu sagen, dass diese Wartezeiten kürzer werden.
00:18:03: Wir können ja trotzdem eineinhalb Stunden bleiben und vielleicht gehen sie auch zehn Minuten früher wieder.
00:18:08: Das ist dann nicht relevant.
00:18:09: Relevant ist wie wir effizienter arbeiten können.
00:18:11: dazu gehören dann Küchenmonitore.
00:18:13: Dazu gehört Bestellung am Tisch aufnehmen.
00:18:15: Und was wäre jetzt seit?
00:18:17: Wir haben diese Woche ich sitze hier im Umami jetzt gerade und wir hatten einen November neunzehn aufgemacht mit einem Ganztagskonzept ankam Corona.
00:18:28: Und dann haben wir gesagt, ja Mittags alle sind hier.
00:18:31: Drum und drum sind alles Büros.
00:18:33: Hier ist niemand.
00:18:34: Also das Leer.
00:18:36: Und nach dem ersten Lockdown war auch niemand hier weil waren alle im Homeoffice.
00:18:40: Dann haben wir mittags nicht mehr aufgemacht.
00:18:42: Das haben wir jetzt diese Woche geändert.
00:18:43: also wir haben diese Woche angefangen dass wir wieder mittags aufmachen.
00:18:46: Was ist mittags?
00:18:48: Mittagsgeschäft ist eh herausfordernd.
00:18:50: Es soll relativ günstig sein es soll schnell gehen und aber trotzdem auch noch schmecken.
00:18:56: Also machen wir, du kannst bei dir im Büro sitzen.
00:18:59: Du gehst auf die Seite, reservierst dein Tisch und bestellst schon was du haben möchtest.
00:19:05: Kannst ja über die Widgets in dem Fall jetzt von Gastronomie kannst du das machen.
00:19:09: sagst hier ich möchte das Gericht um zwölf wo dreißig und wenn du kommst steht es halt auf den Tisch Und wenn du nicht willst musst du mit niemandem reden.
00:19:17: Du kannst reinkommen essen trinken gehen weil du hast sich schon gezahlt Und das sind Dinge, das muss natürlich zum Konzept passen.
00:19:25: Das passt nicht in jedes Konzept.
00:19:28: Auch auch nicht zu jedem Gast.
00:19:30: Deswegen kann man einfach so kommen...
00:19:33: Sie macht doch beides,
00:19:34: ne?
00:19:35: Das ist nicht entweder oder sondern wie es dir gefällt aber diese Möglichkeiten anzubieten und dafür zu sorgen dass der Gast die Wahl hat.
00:19:44: Ich habe heute viel Zeit, ich habe heute wenig Zeit.
00:19:46: Ich brauche nur schnell was auf die Hand.
00:19:48: Also ich will es nur mitnehmen diese Wahlmöglichkeiten auch zur Verfügung zu stellen und zwar ohne dass du eine Vollzeitstelle brauchst, die das Telefon beantwortet.
00:19:57: Vollkommen, ja das ist so wichtig!
00:19:59: Ja, ich glaube sogar, dass das wie du es wachst der Schlüsse von der Erfolg einer Digitalisierung ist weil du musst in... Du musst die Vorteile sehen, aber du musst irgendwo beides.
00:20:11: Du musst alle Leute mitnehmen und wenn jemand es nicht möchtest, kannst du das nicht erzwingen.
00:20:17: Digitalisierung funktioniert eigentlich nur, wenn ihr die Leuten die Vorteil halt irgendwie nahe bringst und sie das bewegt ist zu nutzen.
00:20:25: Aber der Zwang sorgt ja immer für Widerstand und das was ich auch immer merke, dass funktioniert hat einfach nicht.
00:20:31: Dieses krasse Ey wir machen jetzt nur noch Kartenzahlung als Beispiel.
00:20:35: Wir haben drei Läden bei denen das so ist.
00:20:37: Das haben wir aber gemacht, als wir gemerkt haben.
00:20:39: Wir haben über neunzig Prozent K-Zahlung.
00:20:41: Das war so... Wir hätten es nie gemacht, wenn wir da drunter liegen würden.
00:20:45: Und selbst denn, wenn jetzt noch mal einer kommt hier nächste Woche, wir haben jetzt gerade wieder so ein Meeting, dann ist das steht wieder zur Diskussion.
00:20:54: Weil wenn dieser Anteil wieder wächst, das kann sich auch verändern.
00:20:57: Da muss man auch gucken wie reagiert man halt einfach darauf?
00:21:00: Weil man will niemanden von Kopf schlagen.
00:21:02: Ich glaube unser Job ist als Dienstleister auf die Bedürfnisse der Leute einzugehen und Im Payment hat er es auch, ist das aufwichtig?
00:21:09: Auf die Bedürfnisse einzugehen ohne seinen eigenen Kern dabei zu verraten.
00:21:12: Also es muss halt tatsächlich zu einem Passender bin.
00:21:15: ich gehe voll mit.
00:21:17: Wie geht denn dein Team mit Neuerungen um?
00:21:21: also ich weiß zum Beispiel Küchenmonitor einführen im Küchentheben.
00:21:28: bei der Ankündigung traf das bei uns jetzt nicht zwingend auf Jubelschreie.
00:21:34: Das ist wirklich meine Rolle, also Tatsache.
00:21:36: Also nicht nur als Gesellschafter oder ich bin fast so eine Art Motivator oder Pitcher der Digitalisierung bei uns in der Gruppe und versucht den Leuten die Angst hat erst mal zu nehmen und die Vorteile halt irgendwie aufzuzeigen.
00:21:52: Und dann müssen natürlich die Prozesse auch stimmen Weil das geht nicht, dass du irgendwas machst was dann irgendwie total hakt.
00:21:58: Klar am Anfang sind immer so Sachen die klappen da nicht so gut oder so.
00:22:01: aber es muss betreut werden.
00:22:02: Das muss irgendwie eingebaut werden.
00:22:04: Es müssen wirklich alle mitgenommen werden und ich sage wenn ich alle meine ich wirklich alle also vom Steuerberater Buchreiter Barkeeper jeden den es wirklich betrifft Betriebsleiter natürlich auch mal der wichtigsten Und die müssen das ja am Ende fortführen und leben.
00:22:20: und deswegen ist glaube ich ein Schlüssel der ganzen Geschichte ist, die Ängste zu aufzunehmen und auch kritisch durchzuspielen.
00:22:31: Und dann einfach wirklich zu gucken wie gehen wir damit um?
00:22:36: Wo sind die Vor- wo sind die Nachteile?
00:22:37: Weil auch nicht alles gut ist!
00:22:39: Ganz ehrlich.
00:22:39: also es gibt immer wieder Seiten woran man merkt da funktioniert's jetzt nicht so gut.
00:22:44: aber das ist ja mein Job.
00:22:46: So sehe ich meine Wolle dafür zu kämpfen oder daran zu arbeiten, dass sich das ändert.
00:22:50: Habt ihr was eingeführt von... Was du dann wieder abgeschafft hast?
00:22:53: Da waren wir zu früh oder das passt doch noch nicht so richtig?
00:22:57: Ja, wir haben einmal sechzehnzehnte Zigarette gerade getauscht vor einem Jahr.
00:23:02: Das ist ja ein
00:23:02: Schnapper, die kostet ja nix!
00:23:03: Also mal ebenso und die Software war blöd.
00:23:08: Okay.
00:23:10: Die Trinkgeldabfrage, die ja so populär ist, war so blöd gestaltet, dass wir teilweise negative Google-Bewertungen gekriegt hatten.
00:23:19: Und wir mussten es dann wirklich echt abschalten und dann habe ich natürlich schon nichts dran gearbeitet wie eine komplett neue halt irgendwie reinzubauen.
00:23:27: also jeder der ein bisschen weiß wie die Zielkartenverträge halt irgendwie funktionieren weiß was das für einen Rattenschwanz ist auch da wieder rauszukommen usw.
00:23:35: aber Da hab ich auch gesagt, das bringt nix.
00:23:38: Du kannst nichts in den Laden einbauen was nicht funktioniert.
00:23:42: also was Softwareseitigkeit einfach nicht auf die Leute angebildet.
00:23:46: Wir haben ja auch mit tronkenden Leuten zu tun.
00:23:49: Also dann haben wir teilweise Leute, die halt ihren PIN als Trinker leingegeben.
00:23:55: Da kam nette Summe raus.
00:23:59: Und das brauchst du am Abend nicht.
00:24:01: Das ist halt, ne?
00:24:02: Und da merkste halt einfach auch Software muss wirklich auch über Dach.
00:24:06: also wir müssen wirklich durchdacht sein weil das bringt einfach keinem was.
00:24:10: Habt ihr das Thema diese Vorauswahl auf den IC-Gerät?
00:24:16: Also ich glaube jetzt merken wir glaub ich wir sind fast bei sechzig oder siebzig Prozent.
00:24:20: IC-Kartenzahlung und die Abfrage waren notwendiges Übel sag' ich mal so ein bisschen.
00:24:26: Aber es ist ein riesen Thema bei mir gerade Tatsache, weil ich auch sehe dass das ein Problem ist.
00:24:32: Weil viele Leute dieses Vorabtrinkgeld bisschen schwierig finden oder stößt so ein bisschen gegen eine deutsche Mentalität.
00:24:42: An der Bar meinst du jetzt?
00:24:44: Genau an der Bar!
00:24:45: In Service bleibt das super, ne?
00:24:47: Du hast eine Leistung erbracht, du hältst das Ding hin und die Abfrage ist perfekt in Service.
00:24:51: aber bei der Bar oder so gerade in so Kiosk-Situationen Bier gearten oder so Ich kriege jetzt eine Trinkgeldabfrage und ich habe noch nicht mal mein Getränk irgendwie bekommen, stößt vielen Leuten auf.
00:25:02: Und da gibt es nicht so richtig so ne Lösung!
00:25:06: Und tatsächlich entwickelt ihr jetzt gerade sogar selber was dafür, weil ich das auch nicht total verrückt finde, dass was nicht in dem Bereich geht, was das halt irgendwie löst.
00:25:15: Und wir haben ganz coole Ideen die diese Experience halt irgendwie ändern.
00:25:19: Weil an denen Orten als einfach so dieser Trink Geldabfrage nicht funktioniert.
00:25:24: Ich hätte Interesse hat, kann sich gerne melden.
00:25:27: Also was bei uns tatsächlich gut funktioniert hat?
00:25:29: Weil wir hatten das ähnliche Thema.
00:25:31: Wir haben ja ein Nummer dieses Jahr auch.
00:25:32: Du bestellst am Counter also an der Bar.
00:25:35: Was gut funktioniert ist die Ansprache zu ändern.
00:25:38: Nämlich wenn es zum Zahlungsprozess kommt zu sagen, zahl schon mal du kannst dir aussuchen ob ihr Trinkertwege geben möchtest oder nicht.
00:25:47: Wenn ja dann kannst du dir etwas aussuchen Und dann nimm Platz und ich bring's dir dann gleich oder komm gleich rüber.
00:25:52: Dann hast du kommunizierst, dass gleich noch eine Leistung von dir als Servicemitarbeiter kommt?
00:25:58: Das sag' ich auch immer.
00:25:59: Das Problem ist das wir in manchen Bars- oder Clubs bei uns dankbar sind wenn wir überhaupt verstanden haben was die Leute bestellt haben.
00:26:05: Ja gut!
00:26:07: Das ist denn einfach da... ist diese Kommunikation einfach fast gegen Null ne?
00:26:11: Also das is so.. Ich glaube auch, dass wenn die Hektik am größten ist, hast Du am meisten solche Beschwerden vor den Gästen, weil bei denen hast du diesen Satz nicht gesagt und zack, boom!
00:26:21: Genau der Gast ist es.
00:26:24: Ich glaube das ist ja auch Digitalisierung.
00:26:26: wir müssen immer wieder gucken was kann man besser machen?
00:26:29: Was kann man irgendwie optimieren?
00:26:31: Und mir war diese Trinkhetgeschichte ultra-ultra wichtig.
00:26:34: aber ich sehe einfach auch den kritischen Faktor beim SOT und hier beim QR-Code bestellen dass da einfach das Trinkheter total runtergeht Und für negative Experience auf Seitenlettings.
00:26:49: Das heißt nicht, dass man den Service schlecht findet oder so.
00:26:52: aber der Zeitpunkt ist halt nicht optimal und ich glaube wir müssen wieder hin das es Trinkgeld geben also auch was mit der Leistung zu tun hat.
00:27:02: Absolut!
00:27:03: Also der Gast zahlt für sein Getränk oder für seine Speise und nur weil du dir einen Tisch gebracht hast heisst es noch nicht automatisch auch ein Trinkgelt.
00:27:14: Es
00:27:14: hat ja auch noch mal so steuerliche Hintergründe über die, wo ich mich ja auch mit auseinandersetze.
00:27:19: Also
00:27:19: es ist halt eine zusätzliches für außergewöhnliches.
00:27:23: Das ist jetzt nicht weil du hast im Glas hingestellt sondern weil Du hast dafür gesorgt dass der Gast sich willkommen fühlt und wir haben hier bei uns in Deutschland tatsächlich nochmal ganz andere Sichtweise auf das Thema.
00:27:34: Ich war in den Pfingstferien mein Bruder unter einer näher holländischen Grenze dann waren wir ... der über nach Holland gefahren für eine Woche.
00:27:43: Unabhängig davon, dass die Preise ganz anders sind... Also zwei Cafés, eine Flasche Wasser waren... ... achtzehn Euro in einem hunderttausend Eimwohner Ort.
00:27:54: Das ist schon... War ordentlich und dann war die Trinkfeldabfrage zehn, fünfzehn oder zwanzig Prozent.
00:28:02: Und völlig normal.
00:28:03: also das war überall, überall so.
00:28:05: Bei uns ist es anders.
00:28:07: Also nicht nur die Preise sind niedriger, auch die Abfrage ist dann eher so sieben, neun, zwölf oder so.
00:28:16: Und das überhaupt gefragt wird finden manche ja schon übergriffig.
00:28:22: also dass sich die überhaupt die Auswahl treffen.
00:28:24: Ich vergleße es immer so... Wenn du ein Portier hast, der deine Koffer hochbringt, dann tippst du dem.
00:28:30: Oder du hast das Valid Parking und gibst den jemanden das in der Hand.
00:28:33: Also wir kennen das ja so aus Film oder haben es alle auch schon vielleicht nochmal selber erlebt.
00:28:39: die Leute vorher zu tippen ist jetzt ziemlich sinnvoll eigentlich also betrachtet.
00:28:44: aber wie gesagt das ist eine deutsche Mentalität und das klappt einfach nicht.
00:28:52: Und am Ende des Tages Es liegt ja auch nicht an uns das irgendwie zu ändern oder zu hinterfragen, sondern wie gehst du damit um?
00:29:00: Wie gesagt ich glaube dass wir da zu ziemlich guten Lösungsansätzen halt irgendwie kommen.
00:29:04: Wir haben es damit beschäftigt und mein Anspruch ist dieses Trinkgeld wirklich besser als mit Barageld.
00:29:12: Man muss das neu denken und auch revolutionieren.
00:29:17: Das sehe ich sehr ähnlich Vor allem, weil wir bei uns in den Betrieben ja gar kein Bargeld haben.
00:29:21: Deswegen wäre es ganz gut wenn das Trinke Gutes.
00:29:24: Ja.
00:29:25: Max für jemanden der sagt hey das Thema mich digital aufzustellen ist bisher an mir vorbeigegangen aber damit möchte ich jetzt mal anfangen.
00:29:35: also ich möchte erstmal so die ersten Schritte tun um wegzukommen von dem reinen Analogen und dem rein manuell händisch zu tunen.
00:29:45: was is denn aus deiner Sicht ein erster guter Schritt in Richtung mich besser digital aufzustellen.
00:29:53: Den Gast die Möglichkeit geben so gut es geht halt in dein Laden rein zu gucken, das kann ja auch verschiedene Art und Weise halt irgendwie sein.
00:30:01: Speisekarten irgendwie raufladen, auch gucken dass sie aktuell sind.
00:30:04: Öffnungszeiten bei Google halt irgendwie gut halt irgendwie machen.
00:30:08: Wie gesagt, ich finde Videos vom Laden drin von jemand der dir Laden zeigt einfach toll.
00:30:13: Das siehst du auch an den Klickraten von allen Läden dass das immer die meist geklickten Videos sind wo irgendjemand durch einen Laden rennt.
00:30:19: und deswegen wie macht?
00:30:20: dafür braucht man ja heutzutage auf wirklich keinen großartigen Videografen mehr obwohl es empfehlenswert ist.
00:30:28: aber wie sagt einfach damit anfangen so ein bisschen den versuchen sich in die Lage des Gastes rein zu versetzen bei der Entscheidung und versuchen den Grund Weshalb der zu dir kommen soll zu beantworten, wenn man das im online Auftritt oder in der Digitalisierung.
00:30:45: Berücksichtigt.
00:30:46: also Marketing ist das ja nicht mehr.
00:30:47: aber in seinem Auftritt.
00:30:50: und denn diese Prozesse dahinter von ich habe einen Kontaktformular Das oder alle Rechnungen laufen zusammen eine E-Mail Adresse Da gibt es eine automatische Weiterleitung, so Steuerberater.
00:31:01: Diese kleinen Vehikels also jedes Mal wenn du eine Arbeit halt irgendwie hast die du jede Woche immer wieder dasselbe irgendwie machst einfach sich zu fragen kann man das nicht automatisieren?
00:31:10: ist genau wie ne Schließanlage.
00:31:13: früher sind wir doch mit solchen Schlüsselbunden rumgelaufen.
00:31:15: Das heißt ne Schießanlage ist ein Schlüssel.
00:31:17: das ist das selbe Beispiel.
00:31:19: im Endeffekt dafür sorgen bau dir in der Schließ Anlage halt eigentlich für dein Unternehmen und versuch Sachen halt einfach zu lösen, damit du einfach nicht jeden Tag die selben Pain hast dich mit denselben Sachen zu beschäftigen.
00:31:32: Stark!
00:31:32: Und das war jetzt zum Teil aus Gastsicht.
00:31:35: was würdest du sagen ist ein erster guter Schritt aus Sicht der Teams um sich Digitale aufzustellen?
00:31:44: Ich finde digitale Stundenzeiten finde ich super.
00:31:47: es sind super Vehikel.
00:31:51: auch halt zu überlegen, hey, so eine digitale Mitarbeiter-Mappe für Urlaubsanträge oder sowas hat alles.
00:31:58: Es gibt coole Systeme mittlerweile und man braucht die Kapazitäten im Team, dass wirklich einer sich darum kümmert Und man muss auch regeln, wie das mit der Verwaltung und der Atmen ist.
00:32:08: Dass er dafür was bekommt.
00:32:09: Weil da geht viel Zeit gerade in die Einrichtungszeit.
00:32:14: Aber wenn es erst mal läuft, nimmt es so viel Stress raus.
00:32:16: Also auf was Dienstpläne schreiben angeht.
00:32:19: Was so ein bisschen offene Schichten teilen.
00:32:22: Das finde ich gut.
00:32:24: Haben wir noch nicht in allen Läden?
00:32:25: In den Lädern, die wir machen, ist das echt cool!
00:32:28: Und du merkst einfach, da sind keine Rückfragen.
00:32:30: Die die Departments dahinter laufen halt irgendwie flüssig.
00:32:33: das ist echt cool zu sehen.
00:32:35: Ja stark!
00:32:36: Das würde ich halt jedem empfehlen.
00:32:37: also so gerade so Mitarbeiter und wie gesagt also einfach auch zu gucken hey diese Küchenmonitor ne?
00:32:47: Also ausprobieren, weg von dieser Z-Wirtschaft ist ja auch nur Müll am Ende des Tages.
00:32:52: Das wir überhaupt diese Belegpflicht in Deutschland haben und versucht haben oder allen Leuten sagen wie Öko wir sein wollen aber wir haben halt einfach diese Bonngeschichten halt jetzt kannst du es über QR-Codes Kunden-Displays das wirklich zu sagen hey komm lass uns das echt machen weil das hat irgendwie ein positiver Aspekt nebenbei dass du Papier spackst.
00:33:12: Ja vor allem das lässt sich relativ kosten günstig ausprobiert.
00:33:14: man muss jetzt hier keinen keinen riesen Küchenmonitor kaufen.
00:33:17: Du kannst um das mal jede Woche zu testen, schließt den Tablet an also irgendwie ein hundert Euro Ding.
00:33:24: Das ist nicht die Langfristlösung weil immer werden Fett und Wasser und also Fett- und Feuchtigkeit und dann das nicht aber um's mal auszuprobieren um zu gucken wie die Abläufe sind.
00:33:33: doch ist es ja... So
00:33:35: war das aber ausnahmslos.
00:33:36: In allen Läden haben wir das erst mal beta-mäßig gestartet mit eigenen Geräten, bis wir auf andere Lösungen gegangen sind und in manchen Lädens passt es auch immer noch so wie wir an Anfang das Aufgib besetzt haben.
00:33:49: Also...
00:33:50: In der Küche wurde jetzt keine Ahne Fritte oder irgendwas.
00:33:53: Da brauchst du dann schon eine Lösung, die fettbeständig ist aber...
00:33:56: Lüfter los ja?
00:33:57: Ansonsten kannst du dir Dinger hängen weil in den Taunerträgen
00:34:00: definitiv... Aber zum Start brauchste vielleicht ein Hundert Euro und dann kann es losgehen einfach ums Haus zu probieren.
00:34:07: Und sehe ich auch so!
00:34:07: Ich
00:34:08: hätte auch noch zwei Dinge mit denen ich beginnen würde.
00:34:12: Einmal aus Gast Sicht den Status quo festzustellen, also zu wissen wie werde ich überhaupt wahrgenommen und wie bin ich überhaupt sichtbar für die Gäste.
00:34:21: Ich hätte vorhin so halb im Scherz gesagt für viele ist eine Webseite zu besitzen ja das Maß der Dinger an Digitalisierung da einfach zu schauen.
00:34:30: Wie werde ich einfach gefunden?
00:34:31: Dann gehst du in die gute alte Search Konsole von Google gibts da deine URL ein Und dann sagt ihr das schon wieviel Klicks auf welche Unterseite uns weitergehen Das siehst Du dann und dann siehst du auch ob der Handlungsbedarf ist oder nicht.
00:34:45: Seitenindex, Search Console das kann man einfach googeln und dann weiß man ist jetzt kein Riesenakt.
00:34:50: Und im zweiten Schritt gehst du auf PageSpeed.
00:34:53: also da guckst du dir an.
00:34:55: Hab deine Seite irgendwelche Fehler auch da die URL ein hat seine Seite irgendwelsche Fehler und kriegst dann auch einen Hinweis wo du ansetzen kannst.
00:35:03: Das wäre so aus Gäste Sicht Sichtbarkeit das Thema und aus Teamsicht.
00:35:10: ich glaube Also dafür zu hocken, dass dein Team einen Zugang... ...zu ihren Personalunterlagen hat.
00:35:19: Zu ihren Schichtplänen hat, zu ihren Abrechnungen hat ohne das dafür eine Person angerufen werden muss.
00:35:26: Kannst du mir mal meinen Lohnsteuer-Ding schenken?
00:35:29: Einfach, dass es in der App vorhanden ist.
00:35:32: Klickt drauf, such's dir selber raus und trotzdem kommen dann noch Fragen!
00:35:39: Ja, definitiv.
00:35:40: Aber wie gesagt es nimmt halt so ein bisschen was raus.
00:35:43: Ich glaube das ist einfach auf... Wir sind einfach an so einer absoluten Transformationszeit gerade und das ist super spannend.
00:35:49: was hat einfach passiert und es nimmt uns einfach Stunden- und Arbeit ab.
00:35:57: Und ansonsten einfach vor Ort.
00:35:59: du hast den Küchenmonitor angesprochen aber es fängt doch schon an dass siehst zwar immer weniger Aber immer noch, dass Menschen mit Kellner Block am Tisch stehen und die Bestellung aufzunehmen.
00:36:12: Das mag vielleicht für das eine oder andere Gasthaus noch authentisch und gut sein.
00:36:17: Wenn man sich bewusst macht wie viel Zeit und wie viele Schritte notwendig sind also Schritte im Service notwendig Sind um dann Die bestellung an den tisch zu bekommen.
00:36:27: also du läufst in dein block Du nimmst die bestellungen auf schreibst es auf.
00:36:30: das dauert ewig des aufschreiben Du läufst zurück, legst an die Bar oder tippst es dann irgendwo anders ein.
00:36:37: Also das sind so Dinge wo ich mir denke ja Authentizität ist wichtig, aber es gibt auch Dinge die dürfen wir inzwischen schneller machen.
00:36:45: Ich habe da so über den Rückflussschritt einmal gesehen, da gab's die Terminettes und dann wurde der Cannablock genommen und dann hast du natürlich auch so hey ihr habt doch alles wie sie macht jetzt nicht?
00:36:55: Und dann war der Grundsatz eigentlich ganz gut zu sagen, nee wir wollen halt mehr Blickkontakt und sowas hat alles irgendwie aufbauen.
00:37:01: Das ist doch super!
00:37:02: Das ist das was ich bei den meisten Läden immer total schlimm finde dass die Leute ja nur in die Orderments angucken.
00:37:09: aber im Endeffekt worum geht es?
00:37:10: Ist die Optimierung der Seiten oder Favoritenseiten das Menü so aufzubauen bei den grüßen Verhältnissen dass das nicht so klein ist.
00:37:19: Ich meine das ist ein Job von uns darauf zu achten einfach nicht nur die Technik haben, sondern dass sie einfach praktikabel ist und funktioniert.
00:37:27: Und das die Leute aus so gut geschult sind, dass sie sagen, ich muss gar nicht gucken wo die Pasta mit Scampis ist.
00:37:33: Ich weiß, dass es die zweite Karre legt.
00:37:35: Ja!
00:37:36: So...und dann kannst du auch diesen Blickkontakt wieder aufbauen.
00:37:39: aber wenn du jedes mal suchen musst, habe ich Verständnis dafür, dass du die ganze Zeit da reinguckst ne?
00:37:42: Aber so dürfen diese Menüsen nicht aufgebaut sein.
00:37:45: Das gehört auch zur Digitalisierung das so zu machen, dass das halt einfach funktioniert.
00:37:49: Ja und dann gibst du so ganz simple Dinge, die du einfach als Rahmen mitgeben kannst.
00:37:53: Nämlich zu sagen wenn dein Mund auf ist, ist dein Blick auf den Gast.
00:37:56: Also wenn du sprichst, guckst du nicht auf deinen Orderment sondern schaust dir eben den Gast an.
00:38:03: Natürlich wenn der Gast spricht um dem zu was auf, dann okay musst du halt hingucken.
00:38:06: aber solange du redest...
00:38:09: Das ist ein schöner, sollte sich jeder... Also finde ich eigentlich selbstverständlich.
00:38:14: Aber ja es muss man manchmal sagen.
00:38:16: Es ist halt
00:38:16: schwierig herzlich willkommen zu sagen, wenn ich dabei auf dem Bildschirm schaue und definitiv.
00:38:21: Und das ist einfach auch unfreundlich.
00:38:22: Das ist der letzten Teil davon.
00:38:24: Aber passiert wirklich häufig.
00:38:25: also und ich mache den Leuten noch keinen Vorwurf ne?
00:38:27: Das ist aber etwas was wir in diesem Zuge der Digitalisierung nicht vergessen dürfen, einfach gastlicht so sein mit dem anderen halt einfach auch super funktioniert.
00:38:41: Man muss es halt noch richtig schulen, man muss es richtig dedenken und die Prozesse irgendwie anpassen... Und wie gesagt, ob sie jetzt bezahlvorgängige sind?
00:38:51: Es ist einfach wir haben ja mehr Zeit denn für einen Gast!
00:38:55: Und die dann aber auch wirklich zu nutzen und zu sagen hey ich helfe den jetzt in die Jacke rein weil ich habe die Zeit oder wie gesagt mache nochmal eine Verzierung mehr auf den Teller ich Zeit gespart habe.
00:39:10: Also diese Zeit dann auch gut zu nutzen, dass am Ende die Digitalisierung dann am Ende auch dafür bringt das der Gast auch richtig mehr Wert hat weil denn gewinne alle und ich glaube das ist wie gesagt nicht Personal abbauen sondern ganz im Gegenteil ist einfach Performance steiger.
00:39:25: Ja absolut!
00:39:27: Und manchmal reicht es ja einfach den gesunden Menschenverstand oder sich an seine hoffentlich gute Erziehung zu erinnern.
00:39:35: Ja.
00:39:36: Ich bin in den Flieger gestiegen vor ein paar Monaten und hatte Kopfhörer auf, da stehen ja am Eingang immer die Flugbegleiter und als ich auf die Zuläufe habe ich natürlich die Kopfhöre abgenommen und hab guten Morgen gesagt.
00:39:50: Und beim Aussteigen sagt der eine Flugbeleider zu mir, du warst übrigens unser Lieblingsfluggast heute.
00:39:56: Weil ich sage warum?
00:39:58: Du hast die Kopfhöre abgenommen beim Guten Morgen sagen!
00:40:00: Aber ist das nicht normal?
00:40:02: Ja, nee.
00:40:03: Anscheinend ist es nicht normal.
00:40:06: Und sich daran einfach zu erinnern... Für mich ist das... Wenn ich mit jemandem spreche, schaue ich die Person an und kriege dann auch die Aufmerksamkeit.
00:40:13: Ansonsten sage ich so, ich habe gerade keine Zeit!
00:40:15: Das wäre ein bisschen schwierig wenn du im Service arbeitest.
00:40:19: Aber dich daran einfach wieder zu erinnern.
00:40:22: Ich finde das total wichtig.
00:40:24: Auch bei der ganzen Digitalisierung und die Leute hängen halt irgendwie viel an den Bildschirmen dran oder also ich glaube Wir merken einfach, wie wichtig das ist heute diese Umgangsform halt zu pflegen und wie seit.
00:40:37: ich glaube dass das helfen kann.
00:40:39: Dass uns Digitalisierung da auch helfen kann und Stress abzubauen.
00:40:44: Wir müssen uns nur dessen bewusst sein, dass manche Sachen denn einfach zu viel sind und dann halt irgendwie zu sagen okay wir optimieren das irgendwie.
00:40:55: Ich würde es schön finden, wenn durch diese Produktivitätssteigerung, die wir da haben, irgendwann diesen Knackpunkt haben wo wir merken, hey!
00:41:07: Wir haben auf einmal mehr Zeit für unsere Gäste wieder.
00:41:10: Anstatt dass das immer nur darum geht, ich muss das noch fertig machen und das auch fertig machen.
00:41:14: So eine Riesen to do.
00:41:17: Das ist ein Geschenk am Ende ne?
00:41:18: Wenn du dreißig Prozent mehr Kapazitäten in der Gastro auf einmal hast Und wenn es nur das ist, das finde ich auch cool.
00:41:24: Dass der Roboter die Teller halt irgendwie in die Spüle springt.
00:41:28: Das sind alles Wege, die abgenommen werden.
00:41:32: Ich glaube dass... wie sagt's?
00:41:34: Wenns funktioniert, ist das echt cool!
00:41:36: Ich finde also eine schöne, schöne Einleitung zum Ende.
00:41:39: Nämlich wenn wir zusammen fassen und du sagst mir ob du da mitgehst.
00:41:43: Das Ziel war, wie wir Digitalisierung nutzen können um dem Gast ein besseres Erlebnis zu ermöglichen ... aus Betreiber und Betreberinnen in Sicht.
00:41:53: fangt einfach an, also macht.
00:41:55: Fängt mit irgendetwas an womit von dem ihr glaubt.
00:41:57: das ist etwas was ich schon ewig vor mir her schiebe... Und das gehe ich jetzt mal an.
00:42:01: es muss nicht perfekt sein, einfach mal ausprobiert.
00:42:03: Ich glaube das ist ein Teil.
00:42:06: Holt euch Hilfe!
00:42:07: Und dann Hilfe isst inzwischen so leicht zu bekommen.
00:42:11: Also wirklich, ich würde tippen... ... ninety-fünf Prozent der Fragen die du hast wirst du in irgendeiner Form online beantwortet finden.
00:42:20: Also ihr habt schon mal jemand beantwortet.
00:42:22: Und dann übersetzt du das für dich selbst und setzt es um, probier's aus.
00:42:27: Ich bin ein Riesenfreund von Ausprobieren.
00:42:29: Mach einfach mal!
00:42:30: Hat's geklappt?
00:42:30: Wundervoll mach weiter, hat nicht geklappt?
00:42:32: Mach halt neu!
00:42:34: Dann ist halt so... Das aus Betreibersicht und aus Gast sich ist unser Job dafür zu sorgen dass wir haben im ersten Quartal dieses Jahr knapp achtzehn Prozent weniger Gäste.
00:42:47: Wir hatten letztes Jahr hier ein bisschen unterschiedlich nach Standard, aber wir hatten fast dreißig Prozent Rückgang auf den Durchschnittsbond in zwanzig, fünfzwanzig.
00:42:55: Es sind natürlich zwei richtig, richtig tolle Zahlen die uns richtig nach vorne bringen.
00:43:03: Die kurze Übersetzung davon ist Menschen jetzt für zwanzisächsen.
00:43:07: zwanziger gehen weniger aus.
00:43:09: Aber wenn sie ausgehen dann soll es auch Gut sein, dann soll es sich auch lohnen.
00:43:13: und ich spreche nicht vom Imbiss.
00:43:15: Ich hab kurz Hunger und holen mir einen Döner auf die Faust.
00:43:17: Davon spreche ich nicht.
00:43:18: Ich spreche von dem Abend den du mit deinem Partner deiner Partnerin machst oder in die Bar gehst, wo du ins Restaurant gehst im Club gehst und sagst so diese Woche will ich mir was gönnen.
00:43:27: also das ist viel viel bewusster geworden.
00:43:30: Und wenn es bewusster wird, dann ist unser Job dafür zu sorgen dass sich diese Entscheidung die der Gaster getroffen hat das ich sie auch lohnt.
00:43:37: Dass er sagt ey ich habe meinen Wochenausgang klingt wie ein Knast bei ihr wisst was ich meine.
00:43:46: Ich hab mein Wochenerlebnis habe ich da verbracht und es hat sich wirklich gelohnt.
00:43:50: Das war richtig gut!
00:43:51: Und das können wir nur wenn wir uns nicht damit beschäftigen müssen.
00:43:55: Oh kacke, kommt der Bong denn jetzt auch schnell genug in die Küche raus und schaffe ich es denn dass der Teller auch schnell genug am Tisch ist?
00:44:01: Und übrigens.
00:44:02: Ich weiß gar nicht ob die Lieferung anständig verräumt wurde, die heute Morgen noch dahinten stand.
00:44:06: Dann funktioniert das nicht!
00:44:07: Und genau dazu dienen Prozesse, dazu dienden Systeme und für diese Systeme darfst du dir Hilfe suchen in Form von Tools, die das entweder für dich machen oder einen Großteil für dich übernehmen.
00:44:21: Ja und vor allem dass wir wieder... Zeit haben kreativ zu werden, um verrückte Sachen anzubieten.
00:44:27: Also das ist einfach... Ich glaube wir können einfach coolere Sachen machen wenn wir diesen ganzen Apparat nicht mehr in der Backe haben oder zumindest der so automatisiert ist weil es ist einfach diese Bürokratie und dieses Ganze ist ermüdend.
00:44:43: ich habe da wirklich Verständnis für jeden Gastnenum der auch alleine halt irgendwie arbeitet kaputt ist, ne?
00:44:51: Ja.
00:44:51: Aber ich fand das schön was du gesagt hast.
00:44:53: wenn es gibt diese Antworten draußen auf die Frage, auf diese Probleme man muss halt nur im Gespräch bleiben und mit anderen Leuten kommunizieren und einen Austausch kommen und dann kommen auch Lösungen.
00:45:08: Menschen lernen sehr gut von Dingen die sie vermeiden sollten, also diesen besten nicht malen.
00:45:13: vielleicht hat jemand anders den Fehler ja schon gemacht.
00:45:16: Unser Titel ist und ein Spitzer Zitrone.
00:45:18: Wenn es Leben dir Zitronen gibt, lief mal was nicht so.
00:45:21: Irgendwas hat nicht so geklappt wie du dir das vorgestellt hast.
00:45:25: Was war's?
00:45:26: Und was hast du gemacht?
00:45:29: Durchgeatmet Tiki da drauf gegossen!
00:45:33: Der Kuppe-Clubbetreiber raus.
00:45:36: Nee jetzt mal im Ernst also triffts eigentlich so bisschen.
00:45:39: Nicht runterziehen lassen, optimistisch bleiben.
00:45:43: Ich bin doch auf so ein Typ, der sehr demütig ist hier was man alles erreicht hat und dankbar.
00:45:49: Und Zuversicht, ne?
00:45:51: Und dann einfach mit den Problemen in Austausch gehen und sich mit den Leuten in deinem Umfeld irgendwie darüber auseinandersetzen, offen Probleme halt ansprechen... ...und man ist manchmal erstaunt von den Leuten, von denen man es am wenigsten erwartet.
00:46:05: kriegt man denn meistens die Antwort aus Problemen.
00:46:08: Das ist meine persönliche Erfahrung wo ich dir etwas sage hey!
00:46:12: Seid offen und steht zu fehlern.
00:46:14: Und versuch immer mit Leuten in Austausch bringen, wie gesagt wir haben ein starkes Team Wir haben tolle Leute mit tollen Ideen und ich freu mich immer wenn ich ein Problem habe dass irgendeiner im team da ist und mir die Lösung bringt.
00:46:24: meistens Noho,
00:46:28: Chicago Bar, Friedaar, Dollhaus, Astra.
00:46:32: Nein,
00:46:32: Doll Haus nicht!
00:46:33: Doll Haus ist nix.
00:46:34: Nein.
00:46:35: Kein Strip,
00:46:36: bitte.
00:46:37: Zieh mir zurück.
00:46:39: Aber Club de Nord, richtig?
00:46:40: Und Bad Tabak seit ein paar Jahren, zwei Jahren.
00:46:43: Genau,
00:46:43: also Club De Nord heißt jetzt Circle Club, da sind wir auch daran beteiligt und
00:46:48: Pony
00:46:49: Strandhaare... Bierpongbaas.
00:46:52: Wenn ihr also sehen wollt, wie sich das was wir heute theoretisch besprochen haben in der Praxiszeit und zeigt und ihren Hamburg oder Sylt und demnächst auch noch Düsseldorf ist es richtig?
00:47:02: Habe ich das richtig gelesen?
00:47:03: Nee, Düsseldochenköln haben wir schon... Ich will nicht zu viel verraten aber wir arbeiten dann weiteren Standorten.
00:47:08: Also wenn du das in der praxis sehen wollt Dann geht dahin wo was ich gerade gesagt habe außer den einen.
00:47:15: der war falsch
00:47:17: Max, da könnt ihr auch hingehen.
00:47:19: Da könnt ihr alles geblieben werden danach.
00:47:22: Max Berger vielen Dank!
00:47:24: Sehr sehr gern.
00:47:25: Ciao.
00:47:27: Am Anfang hatte ich es angekündigt am Ende nochmal das hier ist unser Staffelende.
00:47:32: schön dass ihr dabei wart.
00:47:33: herzlichen Glückwunsch dass ihr dabeisein konntet wolltet und dass ihr uns begleitet habt.
00:47:40: wenn ihr die anderen Folgen bisher noch nicht gehört habt.
00:47:44: Jetzt eure Chance, schaut mal rein, hört rein, zieht euch alle Infos raus der ihr braucht mit denen ihr was anfangen könnt und das hoffen wir ganz bald!
00:47:53: Ciao.