Expandieren in Zeiten wie diesen: Von schwieriger Finanzierung, fehlenden Mitarbeitern und der richtigen Positionierung

Shownotes

Simone Meyer-Götz (Curry & Co.), Ellis Osabutey und Suna Aslan (NOMAD) sowie Julian Haug (Glück in Sicht) sprechen in dieser Masterminds-Runde über persönliche Beziehungen zu Bankern, die Suche nach Markenbotschaftern, das Miteinander im Alltag, aber auch über die Vorteile von bargeldloser Gastronomie, die Generation Z und die 4-Tage-Woche.

Bitte beachten Sie, dass die in diesem Podcast geäußerten Meinungen und Aussagen der Teilnehmer keine rechtliche Beratung sind. Es wird empfohlen, vor Anwendung rechtlichen Rat einzuholen.

Die 3 Thesen unserer Runde #5 lauten:

  1. Der Wille ist da, aber das Geld fehlt: Wenn Expansionspläne von Finanzierungsproblemen behindert werden
  2. Was sind wir – und was nicht: Die richtige Positionierung auf dem Markt ist nicht immer einfach
  3. Ohne Personal nichts los: Wenn Mitarbeitermangel die Expansion gefährdet.

Über die gastronovi Masterminds – Virtueller Stammtisch

Die besten Ideen kommen einem häufig nicht im stillen Kämmerlein, sondern im direkten Austausch mit Gleichgesinnten. Von den Erfahrungen aus der Praxis lernen wir am meisten – und richtig spannend wird es, wenn vielfältige Meinungen & neue Perspektiven aufeinandertreffen. Aber wer kennt es nicht: Im stressigen Alltag kommt der Austausch mit anderen oft zu kurz.

Aus diesem Grund haben wir die gastronovi Masterminds ins Leben gerufen – als virtuellen Stammtisch für Gastronomen. Hört Euch die Gesprächsrunde jederzeit bequem von zu Hause an und gewinnt spannende Einblicke. Die Runde hat Euch gefallen? Hier findet Ihr weitere spannende Masterminds-Runden

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.